Tag 5 – Unsere neue Domäne: Camp du Domaine

Wir erwachen mit einem leichten Trommelwirbel auf unserem Wohnwagen. Es ist in der Nacht angefangen zu regnen und auch die ersten Morgenstunden wiegen sich in diesem Takt. Nach 4 Tagen mit 35 Grad ist uns diese feuchte Abkühlung eine willkommene Abwechslung. Ich hole Croissants und Baguette und unser Frühstück wird begleitet durch das permanente Grollen eines Gewitters, dass langsam über die Berge zieht. Wir beenden somit das mir heilige Frühstück schneller, als uns lieb ist und verziehen uns in den Wohnwagen.

Wir studieren ein paar Reiseführer, machen uns fertig und entschließen, das schlechte Wetter mit dem notwendigen Großeinkauf beim Carefour zu verbinden. Auf dem Rückweg vom Einkauf schläft Klein-Yara ein und wir nutzen die Zeit, um unser Standard-Vorzelt aufzubauen. Dabei denken wir an Peter & Lisa, denn die würden jetzt sicherlich über unseren Einrichtungswahn schmunzeln. Wir aber genießen das nun fertige Heim mit Vorzelt-Küche (inkl. Außenkühlschrank und fließend Wasser, Teppichboden und Lichterkette.
Danach geht’s zum – von den Kindern heiß ersehnten – Strand. Passend klärt sich das Wetter auf und die Sonne kommt sogar raus. Trotzdem bleibt es bei einer nur kurzen Annäherung, denn es ist heute einfach etwas zu frisch. Der Abend klingt chillig aus, bei Nudeln und Gambas, Rotwein und einem nicht zu übertreffenden Blick auf das Meer…
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