Tag 11 – Ausflug zum Cap de Brégançon

Die morgendliche Stimmung war schon mal besser und wir erkennen, dass sich anscheinend der Lagerkoller eingeschlichen hat. Wir beschließen also, den Campingplatz zu verlassen und gen Cap de Brégançon aufzubrechen. Am Cap gibt es ein gleichnamiges Fort, dass dem französischen Präsidenten als Sommerresidenz dient und der Strand soll besonders schön sein.

Wir parken unter Pinienbäumen direkt am Strand und müssen dafür 8€ berappen. Zunächst laufen wir in Richtung des idyllischen, aber sehr verschlafenen Örtchens Cabasson. Da wir nichts zum Einkehren finden, geht es zurück und wir entschließen uns zu einem leckeren Mittagessen in der Strandbar.

Danach springen Minna und ich ins Meer und wir gönnen uns eine Abkühlung. Die Wellen sind großartig und wir genießen es in vollen Zügen. Danach fahren wir die bekannte Weinroute (Route de Léoube) ab. Hier geben sich bekannte Weingüter (Chateau de Léoube, Chateau de Brégançon, Domaine de la Sanglire) die Klinke in die Hand. Wir halten an den schönen Orten, müssen aber feststellen, dass die Einstiegspreise für den hier bekannten Rosé bei 15€ die Flasche liegen und entscheiden uns, nur die kostenlose Roséluft der luxuriösen Weinateliers zu inhalieren.

Zurück am Platz begrüßen uns unsere Nachbarn (Petra, Beate, David) mit einem Sundowner-Wein und wir holen schnell unsere Campingstühle rüber. Der Nachmittag geht fließend in ein gemeinsames, von Yuri zubereitetes Diner über. Der Abend endet bei Kerzenschein, guter Unterhaltung und französischer Musik.

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